Vergleich

lyvio vs. Picdrop

Beide Tools funktionieren sehr ähnlich: Fotos hochladen, Kund:innen einen privaten Link schicken, Favoriten sammeln lassen, Originale übergeben. Der Unterschied liegt vor allem im Preis pro Speicherplatz und in der Team-Größe.

Preise von Picdrop laut picdrop.com/web/pricing, Stand September 2026. Preise können sich ändern – aktuelle Werte bitte direkt beim Anbieter prüfen.

Preise & Speicher im Vergleich

PlanlyvioPicdrop
Kostenlos2 GB, unbegrenzte Galerien1 GB, 3 Galerien
500 GB Plan12 €/Monat (Pro)14,99 €/Monat netto (Pro)
Team-Zugänge5 inklusive (Studio, 2 TB)2 inklusive, bis 4 (Advanced, 1 TB, 39,99 €)
Eigene Cloud verbindenGoogle Drive & OneDrive (Pro/Studio)nicht auf der Preisseite genannt
Copyright-Schutzautomatisch, in jedem Plan inkl. Freenicht auf der Preisseite genannt
AbrechnungEUREUR (netto, zzgl. USt.)
HostingEU, DSGVO-konformDeutschland

Was für lyvio spricht

Was Picdrop gut macht

Picdrop ist ein etabliertes, deutsches Tool mit treuer Nutzer:innenbasis und einer sehr ähnlichen Grundidee wie lyvio. Für Studios mit sehr hohem Speicherbedarf bietet Picdrop mit dem Business-Plan (3 TB, 5–9 Nutzer:innen) eine höhere Stufe, die es bei lyvio aktuell nicht als eigenen Plan gibt.

Im vergleichbaren 500-GB-Plan ja: lyvio Pro kostet 12 € pro Monat, Picdrop Pro 14,99 € netto pro Monat (Stand September 2026).
Ja, ab dem Pro-Plan können Kund:innen ihr eigenes Google Drive oder OneDrive als Upload-Ziel verbinden – das zählt dann nicht gegen dein lyvio-Speicherlimit. Diese Funktion ist auf Picdrops Preisseite nicht aufgeführt.
Der Workflow ist sehr ähnlich – Galerie anlegen, Link teilen, Favoriten sammeln, Original-Download freigeben. Ein Umstieg bedeutet vor allem, künftige Galerien in lyvio statt Picdrop anzulegen.

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